Unterwegs in Bremen | "Horn to be wild"-Festival 2017



Die letzten Posts waren doch wenig Bremen lastig. Es wird daher dringend Zeit, auch mal wieder etwas von meiner Heimatstadt zu berichten denn auch hier passieren Dinge, über die es sich zu schreiben lohnt:

Seit drei Jahren wird im Rhododendronpark in Bremen das "Horn to be wild"-Festival veranstaltet. Bei der Premiere war ich leider schon anderweitig verplant, aber im letzten Jahr hat es für mich dann geklappt und da es mir so gut gefallen hat war klar, dass ich auch dieses Jahr wieder dabei sein wollte.


Die diesjährigen Bands kannte ich alle nicht, aber bereits die erste Band "Masters and Thieves" fand ich ziemlich cool: sehr angenehme Gesangsstimme zu chilliger Musik. Genau mein Ding! Auch die rstlichen Bands empfand ich als durchaus hörenswert. Einzig die Musik der Band "Alltag" war für meinen Geschmack etwas nervig, aber ich bin eh nicht so der große Elektromusik-Fan. Da jedoch genug Leute von der Bühne die Band abgefeiert haben, möchte ich ihnen ihre Daseinsberechtigung nicht abstreiten. Ich muss ja schließlich nicht alles mögen!


Kulinarisch wurden wir vom "Burgerhaus", einem veganan Crêpes-Stand sowie einem Projekt mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen, die mit Gerichten aus ihren Heimatländern die Festivalbesucher verwöhnten. Dieses Jahr hab ich leider nichts mehr davon abbekommen, da bereits alles in windeseile weggefuttert wurde, aber aus meinen Erfahrungen vom letzten Jahr kann ich dazu nur sagen: zu Recht! Das Essen war wirklich lecker und ich finde dieses Projekt ganz klasse!




Mit Getränken wurden wir auch dieses Jahr wieder von der "Union Brauerei" sowie dem ""Blauen Fasan" versorgt. Auf Bier hatte ich dieses Jahr keine Lust und hab mich daher an die wirklich leckeren Cocktails gehalten. Und ich muss ganz ehrlich sagen: der Dark'n'Stormy Cocktail ist der Hammer! Diese leichte Schärfe von dem Ingwer fand ich richtig super! Kann ich nur empfehlen.


Um 21:00h stand mit "Hi! Spencer" dann auch schon die letzte Band auf der Bühne. Insgesamt war das mal wieder ein sehr schöner Tag, bei dem auch der Bremer Sommer wieder mitgespielt hat. Ein großes Kompliment geht aber an dieser Stelle auch an die jungen Organisatoren dieses Festivals, die es auch dieses Jahr wieder geschafft haben, dieses kleine aber feine Event auf die Beine zu stellen. Wenn es nächstes Jahr wieder ein "Horn to be wild"-Festival geben wird, bin ich mit Sicherheit wieder dabei!

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