Freitag, 30. Mai 2014

Urlaub in Kanada

Ja, ich denke ich darf es offiziell machen: Kanada ist unser absolutes Lieblingsland. Vor 5 Jahren waren wir zum ersten mal hier und seitdem bin ich hin und weg von der atemberaubenden Landschaft, der unendlichen Weite des Landes und der Gastfreundschaft der Kanadier.

 

Wir waren in den letzten 3 Wochen im Westen von Kanada unterwegs. Unsere Route ging von Vancouver über Banff und Jasper in die Rocky Mountains und anschließend weiter nach Clearwater und Whistler bis zurück nach Vancouver.  Ein ausführlicher Reisebericht wird hier demnächst folgen :-)

Sonntag, 25. Mai 2014

Bremens grüne Seiten | Bürgerpark

Der Bürgerpark ist so etwas wie die Lunge der Stadt. Und im Vergleich zu anderen Parkanlagen in anderen Städten, hat der Bürgerpark keinen Straßenverkehr sondern ist wirklich ein reines Erholungsgebiet.




Hier kann man Minigolf spielen, sich ein Ruderboot ausleihen und über den Emmasee und den vielen kleinen Kanälen schippern (Achtung: Blasengefahr!), im Café am Emmesee, der Waldbühne oder der Meierei ein Happen essen oder im frei zugänglichen Tiergehege eben jene beobachten.





Im Spätsommer kann man bei Musik und Licht am Hollersee der Musikschule Bremen beim Vortragen von  klassischen und zeitgenössischen Stücken lauschen und mit dem Kauf einer Fackel auch gleichzeitig den Bürgerpark unterstützen (letzteres gilt übrigens auch für den Kauf von Losen der Bürgerpark-Tombola). Ich hatte bisher immer ein wenig Pech mit dem Wetter aber an einem lauwarmem Abend ohne Regenwolken ist es sicherlich ein schönes Erlebnis!  Kultur gibt es im Bürgerpark aber nicht nur in Form von Musik. Jedes Jahr verlegt nämlich die Bremer Shakespeare Company ihre Bühne von der Neustadt in den Bürgerpark und gibt dort als "Shakespeare im Park" einige ihrer Stücke zum besten. Ich habe bereits einige Vorstellungen im Burgerpark gesehen und muss sagen, dass die Atmosphäre dort in einer warmen Sommernacht einfach fantastisch ist.





Man muss aber kein Kultur-Liebhaber sein um dem Bürgerpark einen Besuch abzustatten. Die zahlreichen Wanderwege bieten genug Raum für ausgedehnte Spaziergänge und Erholung von dem Verkehr und dem Trubel der Stadt. Mit Picknickdecke und einem kleinen Proviant lässt es sich auf den Liegewiesen sehr gut aushalten. Wer hier keine Erholung findet macht irgendwas falsch. Ich bin auf jeden Fall ein großer Fan von unserem Bürgerpark!

Freitag, 23. Mai 2014

Backwahn | Gefüllte Vanille-Muffins


Ich brauchte mal wieder Geburtstags-Muffins und die dürfen ja ruhig etwas raffinierter sein! Für den Teig das Mark einer Vanilleschote mit 125 g Zucker,80 ml Öl, 1/4 l Milch und 1 Ei verrühren. 250 g Mehl mit 1 Päckchen Backpulver und 1 Prise Salz vermengen und unter den Teig rühren. Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Teig in die Förmchen füllen und bei 200°C 18-20 Minuten. Muffins abkühlen lassen.

Die Muffins mit einem Kugelausstecher ein wenig aushöhlen. Für die Füllung Puddingpulver mit 30 g Puderzucker mischen und mit 50 ml Milch glatt rühren. 350 ml Milch in einem Topf aufkochen und vom Herd nehmen. Angerührets Puddingpulver einrühren. Bei schwacher Hitze unter Rühren ca. 1 Minute köcheln.

Die Muffins erst mit roter Grütze füllen (ich hab stattdessen eingedickte Blaubeeren verwendet), dann den noch heißen Pudding in die Muffins füllen. Den Pudding abkühlen lassen. Sahne steif schlagen, auf die Muffins geben und anschließend mit Kakaopulver bestäuben.


Montag, 19. Mai 2014

Little Bee

"Oft wünsche ich mir, ich wäre kein afrikanisches Mädchen, sondern eine britische Pfundmünze. Dann würde sich jeder freuen, mich zu sehen..."


Mich hat alleine schon dieser Satz auf dem Rückumschlag betroffen gemacht. Und auch die ganze Lebensgeschichte von Bee ist ziemlich bedrückend und ich finde die Vorstellung ganz grauenvoll, dass sich diese Tag für Tag auch im realen Leben so oder so ähnlich auf unserer Welt abspielt. Ich hab vor einiger Zeit eine Dokumentation über den Chefankläger des internationalen Strafgerichtshof im Fernsehen gesehen. In dieser Doku gab es auch immer wieder Szenen aus Kriegsgebieten in denen Kinder ihren Eltern entrissen und als Kindersoldaten missbraucht wurden. Die Szenen waren so schrecklich, dass ich es nur schwer ertragen konnte. Ähnliche Szenen finden sich auch in Bees Lebensgeschichte und genau das machte die Geschichte für mich viel realer und auch erschreckender. Krieg bringt immer wieder die grausame Fratze der Menschen zum Vorschein und auch hier wird sie dem Leser sehr deutlich gezeigt. Vor allem wirft sie die Frage auf, ob die Art und Weise, wie in Europa mit Flüchtlingen umgegangen wird, nicht mal dringend überarbeitet werden sollte.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Bremens grüne Seiten | Osterdeich

Der Osterdeich ist quasi unser 3. Balkon. Wann immer uns bei schönem Wetter die Lust auf Picknick packt (und wer hat bei schönem Wetter keine Lust darauf?) packen wir unsere sieben Sachen und pilgern Richtung Weser. Doch nicht nur uns zieht es zum Osterdeich. Hier ist eigentlich zu jeder Jahreszeit was los. Im Winter fahren hier die Kinder Schlitten, zur Eiswette am 06. Januar stehen altertümlich verkleidete Erwachsene am Punkendeich und prüfen "of de Werser geiht oder steiht" und während der Kohlfahrtsaison trifft man hier auf zahlreichen Grüppchen inklusive Bollerwagen.




Im Sommer tummeln sich hier unzählige Bremer um Sonne zu tanken, zu grillen, Kubb zu spielen, die Badeinselregatta anzusehen (oder am besten gleich noch selber daran teilzunehmen), im Juli die Breminale zu besuchen, in der Abenddämmerung Fledermäuse zu beobachten oder sich einfach nur mit ein paar Freunden auf ein Bier zu treffen und bis tief in die Nacht zu quatschen.









Aber was man hier zu jeder Jahreszeit kann: spazieren gehen. Für mich gibt es nichts schöneres als direkt am Wasser entlang zu laufen, die Schiffe zu beobachten und das ganze auch noch im Grünen. Ich vermute, das ist auch der Grund, warum ich mit der Überseestadt nicht so richtig warm werde. Für mich gehören Bäume, Wiesen und ein Flussufer einfach zusammen.

Sonntag, 11. Mai 2014

Backwahn | Rum-Muffins


Ich mag hin und wieder Muffins ohne viel Schnickschnack. Diese sind dafür ein gutes Beispiel. Ursprünglich war das Rezept eigentlich für Schwarzwälder Kirsch-Cupcakes gedacht, aber mit ein bißchen Abwandlung (statt Kirschwasser hab ich einfach Rum genommen) können daraus auch dieses großartigen Muffins werden.

150 g Zartbitterschokolade grob hacken mit 125 g Butter in einem kleinen Topf unter Rühren bei schwacher Hitze schmelzen. 250 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz, 100 ml Rum und 3 Eier mit der Schokobutter verrühren. 200 g Mehl und 1 TL Backpulver vermengen und kurz unter den Teig rühren. Den Teig in die mit Papierbackförmchen gefüllten Muffinförmchen verteilen und bei 175°C ca. 20 Minuten backen.

Freitag, 9. Mai 2014

Prong

Bremen ist was Konzerte angeht ziemlich abgeschlagen. Zwar verirrt sich hin und wieder mal eine Band in unsere Stadthalle (< ja für mich wird das immer die Stadthalle sein und ich weigere mich diese als Arena oder Dome mit irgendeinem Sponsor davor zu nennen), aber insgesamt ist das Konzertangebot doch eher mau. Als Bremer ist man daher häufig gezwungen nach Hamburg oder Hannover zu fahren. Das ist grundsätzlich kein Problem, da beide Städte ja nun nicht allzu weit weg sind, aber es ist doch auch mal ganz nett wenn der Weg zum Konzert mit dem Fahrrad zurückgelegt werden kann.

Die Freude war entsprechend groß, als klar war, dass Prong im Tower auftreten. Der Tower war zu Ausbildungszeiten meine Stammdisko in der ich fast jedes Wochenende die Nächte durchgetanzt habe. Mittlerweile bin ich aber dem Durchschnittsalter doch entwachsen und somit liegt mein letzter Besuch im Tower auch schon Jahre zurück.


Ich hatte das Glück ganz vorne in der ersten Reihe zu stehen. Und noch größeres Glück hatte ich, dass der Bassist, der direkt vor mir stand, nicht doch noch von der Bühne gepurzelt ist. Der Gute war nämlich ganz schön am Wanken und das lag sicherlich nicht an dem Wasser, das er während des Auftritts getrunken hat. :-)

Das Konzert war super, laut und dauerte sogar gute 1,5 Stunden. Für heutige Verhältnisse ja schon relativ lange! Die Band tat mir aber ein wenig leid was das Publikum betraf: Irgendwie ist der Bremer doch sehr reserviert. Wenn ich da an das Konzert der Five Finger Death Punch in Hamburg letzten Monat zurück denke, war dort eine wesentlich ausgelassenere Stimmung. Ich werde mich also damit anfreunden für ein Konzert öfter den Weg zu unseren hanseatischen Nachbarn antreten zu müssen.

Donnerstag, 8. Mai 2014

The fault in our stars

Bücher über Krebs haben fast immer einen faden Beigeschmack. In meinem privaten Umfeld hatte ich in den letzten Monaten auch mehr mit dieser tückischen Krankheit zu tun, als mir lieb war. Trotzdem habe ich dieses Buch gelesen. Zum einen, weil es von John Green ist und ich seinen Schreibstil einfach großartig finde, und zum anderen, weil ich soviel positive Kritiken gelesen habe, dass ich einfach neugierig wurde.


In der SZ gibt es einen sehr schönen Artikel über dieses Buch und dem habe ich einfach nichts mehr hinzuzufügen. Ich kann jedem einfach nur empfehlen dieses Buch zu lesen!

Sonntag, 4. Mai 2014

Tarte tatin surprise

Über dieses Rezept bin ich bei Instagram gestolpert und da es so lecker aussah musste ich es gleich nachkochen.


Das Rezept benötigt einige Vorbereitungen. Daher vorab schon einmal 7 kleine Kartoffeln ungeschält gar kochen und 200 g Cherrytomaten halbieren, mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Olivenöl  bei 130°C 1,5 - 2 Stunden trocknen lassen. Eine Zwiebel in Ringe schneiden und in Öl anbraten. Eine Kuchenspringform mit Backpapier auslegen und den Boden mit 40 g braunen Zucker und 10 g Butter bedecken. Oregano darüber streuen. Die abgekühlten Kartoffeln in Scheiben schneiden und in die Springform legen. Die Zwischenräume mit Tomaten und Zwiebeln füllen. Als Abschluss eine Rolle Ziegenkäse in Scheiben schneiden und über den Kartoffeln verteilen. Das alles wird dann mit einem rund ausgeschnittenen Blätterteig bedeckt (etwa 2-3 cm mehr Durchmesser als die Form) und an den Rändern gut angedrückt. Bei 200°C für 25 Minuten backen und anschließend nochmal bei 180°C für 15 Minuten weiter backen. Anschließend etwa 2 Minuten abkühlen lassen und dann stürzen. 

Mein Bremen von A bis Z

Ich hab vor kurzem von der Blogparade gelesen und fand die Idee echt spannend. Also hab ich mich hingesetzt und einfach mal aufgeschrieben was mir zu den einzelnen Buchstaben so einfällt. Das war teilweise gar nicht so leicht, aber andererseits auch mal wieder ganz spannend über meine Heimatstadt und mein Leben darin nachzudenken.


A wie Amadeus - hier gibt es den besten Sonntagsbruch der Stadt. Leider wissen das viele andere auch, denn ohne Reservierung bekommt man hier am Sonntagmorgen so gut wie nie einen Tisch.

B wie Breminale - meine Lieblingsveranstaltung in Bremen. Viele Leute strömen zu dieser Zeit zum Osterdeich und genießen hier Musik, ein kühles Getränk und die beste Falafel der Welt.

C wie Capribar - eine der Kneipen im so genannten Bermudadreieck. Hier ist mit Sicherheit jeder Bremer in seinem Leben schon einmal versackt. Obendrein war die Capribar früher einmal ein Bordell. Die goldfarbenen Lustgrotte ist noch ein Relikt aus dieser Zeit. Trotz dieser leicht anrüchigen Vergangenheit ist die Capribar eine sehr beliebte Studentenkneipe und auch mein Freund und ich sind bei unserem ersten Date hier gelandet.

D wie Domsheide - wer in die Innenstadt fährt, kommt eigentlich unweigerlich zur Domsheide. Neben dem Hauptbahnhof  ist die Domsheide der Umsteigeplatz schlechthin. Aus diesem Grund sieht man hier auch durchschnittlich viel mehr gehetzte Menschen über die Straße rennen als im restlichen Teil von Bremen.

E wie das Eck - als "Eck" bezeichnet der Bremer die Sielwallkreuzung. Hier ist quasi der Dreh- und Angelpunkt des Bremer Viertels mit zahlreichen Kneipen, Dönerläden, Clubs und Drogendealern. Und nach Werder-Heimspielen wird hier gerne mal illegal Fußball auf der Kreuzung gespielt.

F wie Findorff Markt - der schönste Wochenmarkt in Bremen. Als ich noch in Walle gewohnt habe, war ich fast jedes Wochenende hier einkaufen. Irgendwie schade, dass der Weg dorthin nun so weit für mich ist.

G wie Gesche Gottfried - ja man mag es kaum glauben, aber auch Bremen hat eine dunkle Vergangenheit. Gesche Gottfried war eine Bremer Massenmörderin, die zwischen 1813 und 1827 15 Menschen mit Mäusebutter vergiftet hat. Sie war die Letzte, die öffentlich in Bremen hingerichtet wurde.

H wie Hallenbad Süd - der alte Name des heutigen Südbads in der Neustadt. Hier habe ich damals meinen Freischwimmer gemacht.

I wie Ischa Freimarkt - eins der ältesten Volksfeste in Deutschland und das größte in Norddeutschland. Auch wenn mich die Menschenmassen manchmal nerven gehört ein Besuch doch irgendwie zum Pflichtprogramm.

J wie Joggen - absolut nicht meine Sportart, aber in Bremen durchaus sehr beliebt: egal ob im Bürgerpark, an der Weser, um den Werdersee oder quer durch die Stadt beim swb-Marathon.

K wie Kohlfahrt - ein typischer Bremer Brauch. Ich persönlich mag keinen Grünkohl, aber die Kohltouren sind immer ein großer Spaß und es gibt ja immer noch die Chance auf ein Auswahlessen.

L wie Lankenauer Höft - an dem äußersten Zipfel des Weseruferparks liegt das Restaurant Lankenauer Höft mit direktem Blick auf die Weser. Als ich noch ein Kind war gab es hier einmal im Jahr an einem Wochenende die "Hafentage" mit jeder Menge Fressbuden und der Möglichkeit die im Hafen liegenden Schiffe zu besichtigen.

M wie Minigolf - eine beliebte Aktivität im Bürgerpark. In der Überseestadt gibt es seit einigen Jahren den Schwarzlichthof. Hier kann man unabhängig vom Wetter Minigolf im Dunkeln spielen. Bisher habe ich es noch nicht geschafft, aber ein Besuch dort ist auf jeden Fall geplant.

N wie Neustadt -was soll ich sagen? In diesem Stadtteil habe ich mein Abitur gemacht, Theaterstücke in der Bremer Shakespeare Company gesehen, im Falstaff und im Modernes die Nächte durchgetanzt und abends am Werdersee mit Freunden am Lagerfeuer gesessen. Meine Teeniezeit ist schon eng mit der Neustadt verbunden.

O wie Osterdeich - wenn wir Lust auf einen Spaziergang haben oder bei schönem Wetter noch einmal vor die Tür wollen, dann gehen wir eigentlich immer zum Osterdeich. Mit einer Pizza oder einem Rollo von Taco und ein paar Bierchen bewaffnet kann man hier den Tag wunderbar ausklingen lassen.

P wie Peterswerder - meine Nachbarschaft sowie Heimat des Weserstadions. Hier geht es etwas ruhiger zu als im benachbarten Viertel, es sei denn Werder liefert mal wieder ein Heimspiel ab. Dann sind die Straßen und Kneipen voll mit Fußballfans und die Stimmung auf der Straße ist (zumindest vor dem Anpfiff) ziemlich ausgelassen.

Q wie Quiznight - mein Montagstermin im Hegarty's. Hier kämpfen wir jeden Montag ab 20:30h um Punkte, Ruhm und Ehre.

R wie Rablinghausen - hier liegen meine Wurzeln. Meine Oma ist hier bereits aufgewachsen und ich ging auf die gleiche Grundschule wie schon damals meine Mutter. Rablinghausen hat keinen Durchgangsverkehr und hat daher einen dörflichen Charakter, aber trotzdem ist man mit dem Bus in 15 Minuten in der Innenstadt.

S wie Schauburg - mein Lieblingskino in Bremen, auch wenn ich es viel zu selten schaffe mal ins Kino zu gehen. Im Gegensatz zu den großen Multiplex Kinos herrscht hier nämlich noch richtig gemütlicheKino-Atmosphäre.

T wie Tower - hier habe ich früher so manche Nacht durchgetanzt. Die Musik war damals ganz nach meinem Geschmack, auch wenn sie sich Woche für Woche ziemlich genau wiederholte. Der Tower ist im Vergleich zum Modernes, Stubu oder Aladin ziemlich klein, aber genau das fand ich gerade schön. Auch heute finde ich die Inneneinrichtung im Tower mit den ganzen Steinmauern immer noch am besten.

U wie Universum - die naturwissenschaftlichen Studiengänge der Bremer Uni haben einen hervorragenden Ruf. Kein Wunder also, dass mit dem Universum eine interaktive Wissenschaftsausstellung direkt neben der Universität angesiedelt wurde. Hier hat man als Besucher die Möglichkeit alle möglichen Dinge selbst auszuprobieren.

V wie Viertel - der umgangssprachliche Name für die beiden Stadtteile Ostertor und Steintor. Das Viertel ist das Vergnügungviertel mit vielen Bars, Kneipen, Restaurants und Geschäften. Für mich der tollste Stadtteil von Bremen.

W wie Werder Bremen - diesem Verein gilt unsere ganze Fan-Liebe. Wenn die Nationalmannschaft spielt fiebern wir noch lange nicht so mit wie bei unseren Grün-Weißen. Auch wenn in den letzten Jahren nicht mehr dieser wunderbare Hurra-Fußball im Weserstadion zu sehen war, fiebern wir doch trotzdem Woche für Woche in unserer Fußballkneipe mit. Wir sind halt lebenslang grün-weiß!

X wie Xbox - ok, die hat mit Bremen mal so gar nichts zu tun! Aber in meinem Bremen gibt es halt nicht viel, das mit "X" anfängt und die Xbox steht zumindest in unserem Wohnzimmer. Ich habe mich ja anfangs dagegen gewehrt, dass in unserem Wohnzimmer eine Spielkonsole angeschlossen wird und die PS2  konnte ich auch noch erfolgreich abwehren, aber die Xbox hat es dann doch klammheimlich geschafft an mir vorbei zu kommen. Wir haben uns ziemlich schnell aneinander gewöhnt und die Koexistenz läuft dann doch ganz harmonisch zwischen uns ;-)

Y wie Y - auch so ein Buchstabe der es mir echt schwer macht. Mit der Yorkstrasse in der Neustadt verbindet mich nichts und der Bremer Yacht Club e.V. wartet immer noch vergebens auf meine Anmeldung. Yoga finde ich nun auch nicht so spannend- ich mag halt lieber Pilates. Daher geht es nun weiter zum 

Z wie Zoo am Meer - ok, der befindet sich nicht wirklich in Bremen sondern in Bremerhaven, aber dadurch immerhin im Bundesland Bremen. Mein letzter Besuch liegt auch schon wieder einige Jahre zurück, aber dieses Jahr will ich auf jeden Fall mal wieder hin und das kleine Eisbären-Baby Lale ansehen.