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Urlaub auf Bali | Frühstück mit Affen

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Von Sanur ging es weiter nach Ubud. Wer auf Bali von A nach B möchte kann sich entweder einen privaten Fahrer nehmen oder auf einen Shuttle-Bus zurück greifen. Am meisten Verlass soll hierbei auf die Perama-Busse sein. Die Busse sind zwar ziemlich klein und klapprich, aber für die kurze Fahrt von Sanur nach Ubud auf jeden Fall eine sehr günstige Reisemöglichkeit. Unsere Unterkunft in Ubud lag in unmittelbarer Nähe zum Affenwald. Somit war es dann auch nicht verwunderlich, wenn sich der ein oder andere Makake auf der Anlage blicken lies. Ich bin bei Wildtieren ja doch durchaus ein vorsichtiger Zeitgenosse und unser Besuch im Affenwald hat mich darin wieder nur bestätigt. Das man in der Gegenwart von Affen auf sein Hab und Gut aufpassen muss, sollte ja jedem klar sein. Dass Essbares auf Affen eine unerklärliche Anziehungskraft ausübt ist ebenfalls noch einleuchtend. Dass aber sogar simples Trinkwasser die kleinen Kleptomanen tätig werden lässt - damit hatte ich nicht gerechnet. Die ers…

Urlaub auf Bali | "We're on a road to nowhere..."

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Na ja, so ganz stimmt das nicht. Erstens sind wir bereits wieder zu Hause und zweitens sind wir nicht gegangen oder gefahren sondern geflogen. Unser Urlaubsziel war uns allerdings selbst lange Zeit nicht bekannt. Der gute Petrus hatte auch kräftig dafür gesorgt, dass die Liste unserer möglichen Urlaubsziele immer kürzer wurde (Mexiko, Vietnam, Philippinen) und unser Lieblingsreiseland Kanada ist im November auch nicht unbedingt ideal, wenn man kein Winterfan ist. Bei unserer Abreise Anfang November war daher eigentlich nur sicher, dass unsere Reise Richtung Asien genauer gesagt nach Hongkong ging. Ab Hongkong hatten wir dann Standby-Tickets für Flüge nach Bangkok, Denpasar und Jakarta und ließen das Schicksal entscheiden wo es hingehen sollte. Unsere erste Wahl war schon Bali und somit waren wir dann auch sehr glücklich, dass wir gleich beim ersten Versuch eine Bordkarte nach Denpasar ergattern konnten.
Da wir manchmal auch kleine Optimisten sind, hatten wir zumindest die erste mögl…

Halloween

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Ich bin kein großer Karneval-Freund. Diese an den Tag gelegte Fröhlichkeit geht mir eher auf die Nerven. Die morbide Art von Halloween gefällt mir irgendwie besser, auch wenn wir dieses Fest ja nur ganz dreist von den Iren geklaut haben. Wir im Norden Deutschlands sind ja obendrein auch noch in der unglücklichen Lage kein Allerheiligen zu feiern und damit obendrein genötigt an diesem katholischen Feiertag zu arbeiten. Ganz schön unfair!

Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen Halloween zu feiern. Neben den schön schaurigen Kostümen ist auch das Essen ein wichtiger Bestandteil:





Meine eigene Kreation war zwar nicht wirklich gruselig, aber dafür umso ekelhafter:

Die Herstellung war ziemlich einfach. Ich habe zwei Topfkuchen gebacken (Schokoladenkuchen und Biskuit). Diese werden nach dem Abkühlen zerbröselt und mit 1 Packung gekochtem Vanillepudding vermengt. Eine Packung Loffelbiskuit  zerbröseln und auf dem Kuchen verteilen. Für das "Katzengold" Stork Schkoladen-Riesen in der …

Chicken-Burger mit Mangosauce

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Wir essen gerne Burger. Da ich aber eine leichte Abneigung gegen die bekannten Fastfood-Ketten habe, essen wir Burger entweder im Hegartys oder im Greens. Da hat man wenigstens das Gefühl, dass man was anständiges isst und nicht nach kurzer Zeit wieder vom Hunger gequält wird. Da Essen gehen jedoch auch immer eine Geldfrage ist und man Burger ja auch fantastisch selbst machen kann, habe ich meinen Freund mit dieser Variante überrascht:
Das Rezept stammt mal wieder von lecker (klick). Ich liebe süß-scharfes Essen und dieser Burger ist, was das betrifft, wirklich ein Gedicht.

Resteessen im Filoteig

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Ich hatte vor einiger Zeit eine Packung Filoteig gekauft, die seitdem auf ihren Einsatz wartete. Eigentlich war mein Plan, diesen für einen kleinen Apfelstrudel zu verwenden, aber irgendwie bin ich noch nicht dazu gekommen. Da der Teig vom Rumliegen auch nicht besser wird habe ich am Sonntag unsere Vorräte oder eher gesagt unsere Reste aus dem Kühlschrank geholt (Ich hasse es, wenn nur noch Minireste übrig sind, aus denen man eigentlich nicht gescheites mehr machen kann) und habe einfach mal was ausprobiert. Dass man diesen Filoteig auch wunderbar in Muffinformen backen kann, habe ich bereits in einigen Kochbüchern gesehen. Ich habe daher einfach ein paar Füllungen kreiert, den Teig in kleine Quadrate geschnitten, diese in die gefettete Muffinform gegeben, mit den Füllungen bestückt und bei 200°C etwa 15 Minuten backen lassen.

Für die Bananenfüllung 1 reife Banane in kleine Stückchen schneiden und mit 2 EL Frischkäse vermengen. Mit Chilipulver ab schmecken. Für die Ziegenkäse-Tomate…

Pumpkin-Pancakes

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Letztes Jahr waren wir zu Thanksgiving in Florida. Da wir an dem Tag von Vero Beach bis nach Miami Beach fahren wollten und so quasi den halben Tag im Auto verbringen mussten, musste ein Frühstück her, dass den Hunger für den Rest des Tages stillen konnte. Und wer könnte das besser als IHOP? Ich liebe dieses International House Of Pancakes. Wenn man dort Kaffee bestellt bekommt man nicht nur wie bei uns zwei Tassen vorgesetzt, sondern eine komplette Thermoskanne. Und die Pancakes sind einfach unschlagbar lecker und sättigend. Da ja Thanksgiving war habe ich mich für die Pumpkin-Pancakes entschieden. Eine wirklich gute Wahl! Und nun ein Jahr später habe ich mich im Internet auf die Suche nach einem passenden Rezept gemacht. Fündig geworden bin ich hier (klick). Den Originalgeschmack vom letzten Jahr konnte ich damit zwar nicht ganz erzielen, aber ebenso lecker waren sie auf jeden Fall.

Un week-end à Paris (Teil 3)

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Heute stand die Pariser Oper auf unserem Programm. Bevor ich überhaupt einen Blick in unseren Reiseführer geworfen habe, bin ich bereits über diesen Eintrag (klick) auf dem Blog quite.precious gestolpert und mir war klar: das will ich sehen! Die Oper ist ein unglaublich schönes und prunkvolles Gebäude. Der Höhepunkt für mich war aber das Deckengemälde von Marc Chagall.

Unser Hotel lag in der Nähe des Arc de Triomphe uns so bot es sich für unseren letzten Tag geradezu an über die Champs-Elysées Richtung Triumpfbogen zu spazieren. Im Reiseführer stand, das die Pariser die "Prachtstrasse" nicht mögen und eher scheußlich finden und ich muss gestehen: irgendwie haben sie damit Recht. Eine in beide Richtungen vierspurige Strasse als schön oder sogar prachtvoll zu bezeichnen käme wohl nur jemandem vom Strassenbauamt in den Sinn. Na ja, jedenfalls weiß ich nun, dass ich bei unserem nächsten Parisbesuch um diese Strasse einen großen Bogen machen kann. Viel schöner fand ich dag…

Backwahn | Schokoladen-Bratapfel-Kuchen

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Herbstzeit ist immer auch Apfelkuchenzeit. Ich hab schon einige unterschiedliche Apfelkuchen gebacken und so langsam wird es schon ein wenig schwierig was Neues auszuprobieren. Daher fange ich mittlerweile an Rezepte abzuändern, umzugestalten und selbst zu kreieren. Das trifft auch auf diesen Schokoladen-Bratapfel-Kuchen zu. 
4 große Äpfel schälen, halbieren und das Gehäuse entfernen. 150 g Marzipan klein schneiden. 100 g Mandelstifte in einer fettfreien Pfanne anrösten. Mandeln mit dem Marzipan vermengen und etwa 2/3 der Menge in die Äpfelhälften füllen. Ofen auf 180°C vorheizen. 100 g Zartbitterschokolade über einem Wasserbad schmelzen und ein wenig abkühlen lassen. 175 g weiche Butter 75g Zucker, 75 g brauner Zucker, 1 Prise Salz und ein Päckchen Vanillezucker miteinander verrühren. 4 Eier nach und nach dazu geben.  250 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver und 1 gehäufter Teelöffel Kakao miteinander vermengen und nach und nach zu dem Teig geben. Die flüssige Schokolade unter den Teig rüh…

Un week-end à Paris (Teil 2)

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Bevor wir nach Paris geflogen sind hab ich mir natürlich überlegt, was ich mir in Paris alles ansehen will und da standen der Louvre und Versaille ganz weit oben auf der Liste. Allerdings war mir von Anfang an klar, dass beides an nur einem Wochenende natürlich nicht zu schaffen ist. Da Versaille ja bekanntlich nicht direkt in der Pariser Innenstadt liegt, hab ich mich also schweren Herzens gegen Versaille entschieden. Bevor es aber Richtung Louvre ging wollten wir erst einmal den Katakomben einen Besuch abstatten. Die Schlange vor dem Eingang war jedoch so unglaublich lang und ohne jede Bewegung, dass wir  uns sehr schnell dazu entschieden haben, gleich direkt weiter zum Louvre zu fahren. Vor dem Eingang war zwar ebenfalls eine Schlange, aber die war überraschenderweise wesentlich kürzer und beweglicher. 

Wir sind an die drei Stunden durch den Louvre gelaufen und ich muss zugeben, dass mir danch die Füße doch schon ein wenig weh getan haben. Aber der Tag war noch jung und es gab doc…

Pumpkin-Spice-Sirup und Pumpkin-Spice-Latte

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Wir haben letzte Woche mal wieder unseren heißgeliebten Kürbis-Hackfleisch-Auflauf gegessen. Aus diesem Grund hatten wir noch ein wenig Kürbis übrig. Aus diesem habe ich Kürbispüree gemacht der anschließend im Kühlschrank auf seinen Einsatz wartete. Dabei bin ich im Internet immer wieder über den Pumpkin-Spice-Latte gestolpert und dachte mir: Ach, warum nicht? Für diesen Kaffee braucht man allerdings erstmal Pumpkin-Spice-Sirup. Ich hab in erster Linie amerikanische Rezepte mit den entsprechenden Mengenangaben gefunden. Glücklicherweise hatte ich mir bei unserem letzten USA-Aufenthalt Cupmessbecher in unterschiedlichen Großen gekauft, die die Umsetzung amerikanischer Rezepte doch erheblich erleichtern. Im großen und ganzen habe ich mich an diesem Rezept (klick) orientiert.

Für den Latte 150 ml Milch erhitzen und aufschäumen. 60 ml Kaffee mit 2-3 TL Sirup vermengen und die aufgeschäumte Milch dazugeben. Um ehrlich zu sein, habe ich mir etwas mehr Kürbisgeschmack gewünscht, aber irgen…

Un week-end à Paris (Teil 1)

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Mein Geburtstag ist zwar schon ein wenig her, aber am letzten Wochenende wurde mein Geschenk in die Tat umgesetzt: Ein Wochenende in Paris. Ich war noch nie in Frankreich, oder zumindest nicht richtig. In jungen Jahren bin ich mit dem Bus drei mal nach Spanien gefahen und da muss man ja nun mal gezwungenermaßen durch Frankreich hindurch brausen. Mit meinen 38 Jahren auf dem Buckel wurde es also nun so langsam echt mal Zeit unseren Nachbarn einen Besuch abzustatten. Meine größte Sorge lag allerdings in der französischen Sprache. Ich hatte wahre Horrorstorys über die Franzosen gehört. Sie sollen sich partout (!) weigern englisch zu sprechen weil sie die Engländer nicht leiden können und uns Deutsche finden sie eh doof. Ich hatte vor zwei Jahren vor unserem Urlaub in der kanadischen Provinz Québec ähnliches gehört und mir damals einen Crashkurs in Französisch reingezogen. Das war auch ganz schlau, denn wir sind tatsächlich an einige Kanadier geraten die bei der englischen Sprache nur mi…

Backwahn | Apple Pie

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Ich hab mir gerade meine erste Pie-Backform gekauft und diese muss natürlich auch gleich eingeweiht werden. Und was liegt da bei diesem herbstlichen Wetter näher als der gute traditionelle Apple-Pie?

 Für den Teig 250 g Mehl, 175 g Butter, 1 Prise Salz miteinander vermengen und zu einem gescheidigen Teig verkneten. Ca. 4-6 EL eiskaltes Wasser dazu geben. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und ca 30 Minuten kalt stellen. Anschließend 2/3 des Teigs zu einer runden Platte ausrollen und damit die Pie-Form auslegen. Rand andrücken und über den Rand stehenden Teig abschneiden. Mit einer Gaben kleine Löcher in den Boden stechen. Den Boden mit Backpapier bedecken, Hülsenrüchte darauf geben und ca. 15 Minuten bei 200°C blind backen. Für die Füllung 5-6 säuerliche Äpfel in dünne Scheiben schneiden. Äpfel mit 2 EL Zitronensaft, 100 g Zucker, 1 TL Zimt, 1 EL Maismehl, 50 g geröstete Pinienkerne und 2 EL Whisky verrühren. Hülsenfrüchte und Backpapier vom Boden entfernen und die Apfelmischung glei…

Spaghetti mit Bruschettasoße und Hähnchenstreifen

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Wenn man deprimiert und schlecht gelaunt aus dem Büro kommt ist es schön, wenn zu Hause jemand auf einen wartet, der einen einfach in den Arm nimmt, den Nacken massiert und immer ein offenes Ohr für die alltäglichen Sorgen hat. Ich bin in dieser Hinsicht ein richtiger Glückspilz.
Doch ich bekomme nicht nur seelische Streicheleinheiten, sondern es wird auch für mein leibliches Wohl gesorgt:

Spaghetti in Salzwasser kochen, abgießen und etwa 100 ml von dem Nudelwasser auffangen. 800g Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. 2 Knoblauchzehen schälen und mit einer Gabel zerdrücken. 1 Bund Basilikum fein hacken. Tomaten, Knoblauch und Basilikum mit 5 EL Olivenöl vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken. 500 g Hähnchenfilet waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In einer geölten Pfanne anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. 80 g Parmesan hobeln. Das Fleisch zusammen mit der Tomatensauce und dem Nudelwasser zu den Spaghetti geben, gut verrühren und serv…

Blaubeer-Tiramisu

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Ich hatte mal wieder Lust auf Tiramisu. Für diese kleinen Leckereien benötigt man 8 Löffelbiskuits, 12 EL starken Kaffee, 250 g Mascapone, 250 g Magerquark, 125 ml Eierlikör, 60 g Zucker, 4 TL Schokoladenraspeln und nach Bedarf ein wenig Obst (Kirschen, Erdbeeren, Blaubeeren oder dergleichen). 4 Löffelbiskuits in 4 Gläser verteilen und mit 6 EL Kaffee beträufeln. Mascapone, Quark, Eierlikör und Zucker miteinander verrühren. Die Hälfte der Massen auf den getränkten Biskuits verteilen. Einige Beeren darauf verteilen und dann die ganze Prozedur wiederholen. Die oberste Schicht mit Schokoraspeln bestreuen und das Tiramisu mindestends 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

My last Game in Green

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An diesem Wochenende war einiges in Bremen los: Viertelfest, Höfenfest und das Abschiedsspiel von Torsten Frings. Ich hatte mich an diesem Wochenende ausschließlich für Letzteres entschieden und so traurig das nun klingt: Ich bin schon lange nicht mehr mit einem so guten Gefühl ins Weserstadion gegangen wie am Samstag Abend.

Der "Lutscher" hatte eingeladen und die Crème de la Crème des Fußballs hatte zugesagt. Für mich stand mit Bekanntgabe dieses Spiels ziemlich schnell fest: ich muss dabei sein! Einmal noch Ivan Klasnić zusammen mit Ailton auf Torejagd gehen sehen in Kombination mit den geniale Pässen aus dem Mittelfeld von "Le Chef" persönlich. Und genau das gab es dann auch zu sehen. Ebenso wie Diego und Naldo wieder im "richtigen" Trikot und Thomas Schaaf auf der Trainerbank. Ich denke, der Abend war für alle sehr emotional und bewegend sowohl für die Spieler als auch für die Zuschauer. Die Spieler (egal ob für das Werder Allstars Team oder Torsten…

Kürbis-Lasagne

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Der erste Hokaido-Kürbis in diesem Jahr lagerte bereits ein paar Tage in unserer Küche. Wir sind beide große Kürbisfans und sind uns einig darüber, dass das Schönste am Herbst dir Kürbissaison ist. Wir haben schon einige Gerichte ausprobiert, von denen sicherlich das eine oder andere dieses Jahr wieder auf unserem Tisch landen wird. Aber es ist auch immer wieder gut was Neues auszuprobieren. Aus diesem Grund gab es also keine Kürbis-Hackfleischauflauf oder Ofenkürbis mit Lamm und Feta, sondern eine einfache Kürbis-Lasagne:

Den Kürbis (ca. 1kg) in kleine Stücke schneiden. 2 Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. 4 Stiele frischen Thymian waschen und die Blättchen abzupfen. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und darin die Zwiebeln und den Kürbis anschmoren. Den Thymian dazu geben. Eine Packung (500g) geschälte Tomaten in Stückchen dazu geben, aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Für die Béchamelsoße in einem zweiten Topf 40g Butter schmelzen lassen. 40g Mehl dazuge…

Flammkuchen mit Pfifferlingen

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Auch wenn die Temperaturen diese Wochen wieder in sommerliche Sphären ansteigen, so lässt sich doch nicht leugnen, dass der Herbst ganz fest an die Haustür klopft. Auf dem Wochenmarkt ist mein Blick an den Pfifferlingen kleben geblieben. Da mein Freund im Gegensatz zu mir kein großer Risotto-Fan ist musste eine andere Idee her: Flammkuchen.


Für Flammkuchen benötigt man einen dünnen Hefeteig (im Internet findet man ja einige Rezepte, ich war mal wieder faul und habe mich für die Variante aus dem Kühlregal entschieden), 200g Schmand, 200g Pfifferling, 150g Scharlotten, 250g Cocktailtomaten, Rosmarin, Salz und Pfeffer. Die Pfifferlinge in einer Pfanne ohne Fett anbraten. Den Schmand mit Salz und Pfeffer würzen und den Teig damit bestreichen. Die Zwiebeln, Pfifferlinge und Tomaten dauf versteilen und mit Rosmarin bestreuen. Für 15 Minuten in vorgeheizten Ofen (200°C) backen.