Samstag, 16. September 2017

Kurztrip | Auf Konzertreise nach Oslo


Konzertkarten zum Geburtstag sind ja immer eine gute Idee. Aber da wir ja auch ohne Geburtstag gerne auf Konzerte gehen und dafür auch Wege bis nach Hamburg oder Hannover in Kauf nehmen, darf es zum Geburtstag doch mal eine Abweichung von der Norm sein. So kam ich auf die glorreiche Idee zwei Karten für das "Ministry"-Konzert in Oslo zu ordern und nicht wie üblich den kurzen Weg nach Hamburg zu wählen. Dort ging es allerdings trotzdem hin, denn von Bremen kann man leider nicht direkt nach Oslo fliegen - von Hamburg schon. Die Flugtickets waren ebenfalls für einen passablen Preis schnell geordert. Anschließend hab ich nur noch eine nette Unterkunft über Airbnb gebucht, von der aus wir die kleine Konzerthalle bequem zu Fuß erreichen konnten und fertig war das perfekte Geburtstagsgeschenk.


Unsere Unterkunft lag im Stadtteil Grünerløkka und dieser geizt nicht mit Bars, Restaurants und kleinen Geschäften sowie jede Menge Studenten.Weniger "studentenlike" sind leider die Preise für Essen und Getränke. Da es sich hierbei ja irgendwie um ein notwendiges Übel handelt, ist ein Aufenthalt in Norwegen leider nicht ganz billig. Was Unternehmungen angeht, kann man sich in Oslo allerdings wirklich nicht beschweren. Die Preise für öffentliche Verkehrsmittel sind absolut vertretbar. Wir haben uns ein Tagesticket besorgt und konnten mit diesem Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen und auch die Fähren benutzen. Auch Sehenswürdigkeiten, wie die Festung Akershus, das Rathaus oder das Dach der Osloer Oper kann man kostenlos betreten. Da wir nur einen vollen Tag in Oslo unterwegs waren, und der Abend mit dem Konzertbesuch bereits verplant war, mussten wir uns natürlich gut überlegen was wir uns ansehen wollten und auch entsprechende Ruhephasen einplanen, wenn wir das Konzert nicht völlig entkräftet und in der Ecke sitzend erleben wollten.



Von "unserem" Stadtteil Grünerløkka ist es nur ein kurzer Weg zur Damstredet, einer Straße mit Häusern aus dem 18. Jahrhundert, die größtenteils heute noch bewohnt sind.Weiter ging es dann zur Festung, von der aus man auch schon einen tollen Blick auf den einstigen "Schandfleck" und jetziges Juwel Tjuvholmen werfen kann. 20 Architekten haben sich in diesem neuen Stadtteil ausgetobt und einen wirklich sehr maritimen, modernen und ansprechenden Stadtteil geschaffen. Etwas, was ich bei der Überseestadt in Bremen ja echt vermisse, die für meinen Geschmack irgendwie immer noch wie ein Fremdkörper in Bremen wirkt.


Bevor es für uns jedoch nach Tjuvholmen ging, sind wir die Promenade erst einmal in die entgegengesetzte Richtung bis zur Oper gelaufen. Ebenso wie die Harpa in Reykjavik, hat mich auch dieses Gebäude absolut fasziniert. Ich empfehle jedem Oslo-Besuch auf jeden Fall auf das Dach der Oper zu laufen, denn auch von hier hat man einen fabelhaften Ausblick auf die Stadt. Auch wenn die Oper durch die umgebenden Baustellen während unseres Besuches selbst nicht gerade das schönste Motiv war, so ist sie für sich allein, zumindest in meinen Augen, eines der schönsten modernen Gebäude Oslos.




Da der Tag noch jung war und wir unser Tagesticket  noch ein wenig nutzen wollten, sind wir mit der Fähre nach

















Mittwoch, 13. September 2017

Unterwegs in Kanada | Cowichan Lake und Umgebung


Um von Vancouver nach Vancouver Island zu gelangen hat man mit der Fähre zwei Möglichkeiten. Entweder man fährt nach Tsawwassen südlich von Vancouver und fährt von hier aus Richtung Swartz Bay oder nach Duke Point / Nanaimo, oder man nimmt die Fähre von Horseshoe Bay und fährt ebenfalls Richtung Nanaimo. Wir haben die letzte Variante für uns gewählt, da wir dieses mal den Süden von Vancouver Island weggelassen haben. Wer zum ersten mal nach Vancouver Island fährt sollte diesen aber definitiv besuchen, denn gerade Victoria, die Hauptstadt von British Columbia, ist einen Besuch absolut wert.  

Da wir erst am Abend auf Vancouver Island ankamen, hatten wir für die erste Nacht eine Übernachtung in Nanaimo vorgebucht und sind von dort am nächsten Tag nach Youbou an den Cowichan Lake gefahren. Bei unserem ersten Besuch haben wir hier lediglich einen kurzen Zwischenstopp auf dem Weg nach Tofino eingelegt. Da uns die Gegend damals schon so gut gefallen hat, fiel die Entscheidung diesesmal dort etwas länger zu bleiben nicht schwer. Der Cowichan Lake bietet Wassersportlern alles, was man sich nur wünschen kann. Das Wasser ist sogar warm genug, um darin zu baden (bei den vielen Gletscherseen in Kanada nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit). Wir sind zum Gordon Bay Provincial Park und haben dort ein kleines Picknick veranstaltet. Wenn man den kleinen Trail links vom Stand entlang läuft kommt man zu wunderschönen Buchten, die man dann auch ganz für sich alleine hat.



Da auch am nächsten Tag die Sonne vom Himmel strahlte, fassten wir den Entschluss einen Abstecher an die Westküste zu unternehmen und sind mit dem Auto nach Port Renfrew gefahren. Das sich das Wetter auf Vancouver Island von einen Augenblick auf den nächsten schnell ändern kann durften wir bei dieser Fahrt am eigenen Leib erfahren. Bei dem kurzen Zwischenstopp am Lizard Lake saßen wir bei bestem Sommerwetter auf dem Bootsteg, ließen die Füße ins Wasser baumeln und genossen den Blick auf den See. Doch je näher wir Richtung Küste fuhren, desto dichter wurden die Wolken um dann direkt an der Küste in feinsten Nieselregen und einen kräftigen Wind überzugehen. Wir hatten angesichts des strahlend blauen Himmels am Cowichan Lake unsere Regenjacken in unserer Unterkunft gelassen. Tja, das war in diesem Moment sehr ärgerlich, aber leider nicht mehr zu ändern. Nach einer kurzen Überlegung entschlossen wir uns dazu trotzdem den kurzen Botanical Beach Loop Trail zu laufen. Da man die meiste Zeit durch den Regenwald läuft (man hätte bei dem Namen auch durchaus darauf kommen können, dass es hier regnen könnte!), ist man durch die vielen Baumblätter ganz gut vor den Regentropfen geschützt und wir sind deutlich weniger nass geworden, als wir anfangs befürchtet hatten. Von Port Refrew aus starten zwei der bekanntesten Wanderweg auf Vancouver Island: Richtung Süden startet der 47 km lange Juan de Fuca Marine Trail und Richtung Norden der stolze 75 km lange West Coast Trail. Beide Trails sollte man nur mit der entsprechenden Ausrüstung und der notwendigen Kondition laufen, denn die Wege verlangen den Wanderern einiges ab. 





Als wir nach dem kurzen Trail wieder an unserem Ausgangspunkt ankamen, lichtete sich tatsächlich der Himmel und die Sonne trat wieder hervor. Und auch wenn ich diesen Küstenabschnitt mit dem rauen Wetter sehr schön finde, mit Sonnenschein sieht er ebenfalls ganz fantastisch aus, oder?


Bei blauem Himmel ging es zurück an den Cowichan Lake. Hinter unserer Unterkunft befand sich ein großer Garten mit einer etwas höher gelegenen natürlichen Terrasse. Hier haben wir am Abend noch einen letzten Blick auf den See geworfen bevor es dann am nächsten Morgen Richtung Norden ging. Unser nächstes Ziel war die kleine Insel Malcolm Island, auf der wir vier Tage in absoluter Ruhe verbringen wollten. Ein Highlight, auf das wir uns im Vorfeld schon sehr gefreut haben. Aber dazu nächstes mal mehr.

Samstag, 26. August 2017

Urlaub in Kanada | Hello again, Vancouver

 
Wenn man erst einmal die Liebe seines Lebens gefunden hat, dann möchte man soviel Zeit wie möglich mit ihr verbringen und sie so häufig wie nur möglich sehen. Was die zwischenmenschliche Ebene angeht bin ich absolut auf der Sonnenseite, denn mit dieser Liebe teile ich mir eine gemeinsame Wohnung und habe ihn daher mit nur ganz wenigen Ausnahmen täglich an meiner Seite. Was meine geographische Liebe angeht gestaltet sich das Ganze doch weitaus komplizierter, denn mit dieser muss ich gezwungenermaßen eine Fernbeziehung führen. Bei meinem ersten Aufenthalt in Vancouver konnte ich es tatsächlich gar nicht fassen, wie schön diese Stadt ist. Und diesem Zauber erliege ich auch 8 Jahre später immer noch. Das zwischen mir und Vancouver ist definitiv was ernstes und ich habe sehr viel Glück, dass auch mein Freund diese Liebe nicht nur toleriert, sondern auch mit mir teilt.

Tja, da waren wir nun wieder. In unserer Stadt, in unserem Hotel, in unserer Willkommensbar mit unserem Willkommensbier. Aßen anschließend am English Bay Beach einen Willkommenshotdog und schlenderten dann noch kurz zu meinem absoluten Lieblingsplatz in Vancouver: den Stanley Park. Und all diese vertrauten Plätze geben mir das Gefühl irgendwie auch hier zu Hause zu sein.


Obwohl dies unser dritter Besuch in Vancouver war und wir nur 2 volle Tage vor Ort hatten, so haben wir es doch geschafft sowohl liebgewonnene und vertraute Plätze als auch neue Orte aufzusuchen. Unser erster Tag führte uns zum Vancouver Lookout in der Nähe des Canada Place. Ich kann mich in Vancouver mittlerweile sehr gut orientieren, aber es ist doch trotzdem immer wieder spannend, die Stadt mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Da wir für den Tag eh keinen festen Plan hatten, war der Ausblick zugleich eine wunderbare Inspiration, denn von hier hat man einen sehr guten Blick auf den False Creek. Diesen kann man auf einem sehr schön angelegten Fußweg umrunden und da wir dies während unserer vorherigen Besuche noch nie getan hatten, stand der weitere Tagesablauf somit fest. Obendrein wollte ich eh mal einen näheren Blick auf das BC Place Stadium, die Rodgers Arena und das World of Science Centre werfen.



Bei schlechtem Wetter wäre letzteres definitiv auch einen Besuch wert gewesen, aber unsere Lieblingsstadt hat lediglich ein paar regenlose Wolken auf die Reise geschickt und so sind wir vom Vancouver Lookout durch Gastown bis zum BC Place Stadium gelaufen und haben ab hier den Fußweg Richtung Science Centre bis nach Granville Island abgelaufen. Auf dem Weg zum Stadion sind wir dann allerdings tatsächlich direkt in East Hasting gelandet, und ich war wirklich froh, dass ich diesen Anblick bei unserem letzten Besuch vom Auto aus schon gesehen hatte. Ich wusste, dass East Hasting in dieser Ecke liegt, aber ich hatte anfangs noch gedacht, dass das Elendsviertel erst ein paar Querstraße später beginnen würde. So kann man sich täuschen. Daher an dieser Stelle ein sehr wohlgemeinter Tipp von mir: wer von Gastown Richtung Chinatown zu Fuß laufen möchte und dabei nicht unbedingt auf obdachlose Junkies treffen will, sollte um die Kreuzung Carral Street / West bzw. East Hasting Street einen größeren Bogen machen und stattdessen eine der weiter westlich liegenden Querstraßen bis zur West Pender Street nehmen. Da wir am hellichten Tag und auch nur ein kleines Stück durch East Hasting gelaufen sind, hab ich mich nicht unsicher dort gefühlt, aber der Anblick der weggetretenen Gestalten die ihr Hab und Gut in einem Einkaufswagen durch die Straßen schieben ist schon ein verstörender Anblick. Die Nachbarstadtteile sind dagegen auf jeden Fall einen Besuch wert, denn gerade die Straßen von Gastown finde ich wahnsinnig schnuckelig. Chinatown ist dagegen nicht unbedingt mein Favorit (das gilt übrigens nicht nur für Vancouver, sondern für alle nordamerikanischen Städte), aber nur weil ich damit nichts anfangen kann, sag das ja nichts über den Stadtteil im allgemeinen aus.




Den Fußweg entlang des False Creek kann ich aber jedem nur empfehlen. Ich gehe eh am liebsten direkt am Wasser spazieren und von diesem Weg aus kann man immer wieder ein fantastisches Panorama auf Vancouver erhaschen. Bei "Tap and Barrel" haben wir eine Pause eingelegt und zu Mittag gegessen. Ich hatte mir im Vorfeld fest vorgenommen, in diesem Urlaub endlich mal das Nationalgericht Kanadas zu probieren. Poutine besteht lediglich aus drei Komponenten: Pommes, Käsestückchen und Bratensoße. Eigentlich nichts, worum man großes Aufheben machen müsste. Ich fand es ganz lecker und war sehr überrascht, wie knusprig die Pommes trotz der Soße geblieben sind, aber mein Lieblingsessen wird es mit Sicherheit nicht. Nach dieser Stärkung ging es dann weiter Richtung Granville Island. Ich liebe es hier durch die kleinen Läden zu bummeln, auch wenn viel Touristenkitsch dabei ist. Ein weiteres Highlight ist jedesmal die Markthalle. Ich bin stets fasziniert wie das Obst in der Auslage gestapelt wird und immer wieder findet man kleine Leckerein, die fast viel zu Schade für den Verzehr sind.





Der Vorteil, wenn man eine Stadt bereits ein wenig kennt liegt darin, dass man nicht ständig das Gefühl hat, man muss so viele Sehenswürdigkeiten wie möglich abklappern. Stattdessen kann man sich den Luxus gönnen, sich einfach im Supermarkt ein paar Snacks für ein Picknick zu besorgen und mit diesen den ganzen Tag im Stanley Park zu verplempern. Ganz ohne schlechtes Gewissen. Und so haben wir einen kurzen Gang über den Seawall gemacht, sind dann zum Beavers Lake abgebogen, haben hier ein kleines Picknick veranstaltet, sind weiter zum Thrid Beach gelaufen, haben dort am Strand die warme Frühsommersonne genossen, bis wir dann weiter zur Lost Lagoon gelaufen sind und hier den Tag haben ausklingen lassen. Perfekt!






Am Ende unseres Urlaubs haben wir übrigens noch einen weiteren Park Vancouvers kennengelernt und diesen kann ich ebenfalls nur wärmstens empfehlen. Der Queen Elisabeth Park liegt ein wenig erhöht, und man hat dadurch einen der schönsten Ausblicke auf Vancouver. Das erste Bild aus diesem Post habe ich von dort aus fotografiert. Auch der Rest des Parks ist wirklich schön angelegt, der einen Besuch trotz des längeren Anfahrtweges aus der Innenstadt lohnenswert macht.

Bevor es für uns dann mit dem Mietwagen weiterging, mussten wir diesen erstmal am Canada Place abholen. Da wir genug Zeit hatten und erst für 17 Uhr die Fähre nach Vancouver Island vorgebucht hatten, sind wir nicht den direkten Weg zum Canada Place gelaufen, sondern haben stattdessen den kleinen Umweg entlang des Hafens gewählt. Bei dem Blick auf die Wolkenkratzer muss ich diese zwangsweise immer mit denen aus dem Bremer Osten vergleichen. Es ist doch schon bemerkenswert, was der Einsatz von Glasfronten für die Optik ausmachen kann. Das sieht gleich soviel gepflegter und moderner aus als die furchtbaren Betonklötze aus dem Bremer Stadtteil Tenever.



Mit dem Auto ging es dann schon Richtung Horseshoe Bay. Da wir gut in der Zeit lagen, haben wir unterwegs noch einen kurzen Abstecher in den Cypress Provincial Park gemacht und von dort noch einen letzten (sehnsüchtigen) Blick auf Vancouver geworfen.



Und dann hieß es auch schon: ab nach Vancouver Island! 

Sonntag, 6. August 2017

Unterwegs in Bremen | "Horn to be wild"-Festival 2017



Die letzten Posts waren doch wenig Bremen lastig. Es wird daher dringend Zeit, auch mal wieder etwas von meiner Heimatstadt zu berichten denn auch hier passieren Dinge, über die es sich zu schreiben lohnt:

Seit drei Jahren wird im Rhododendronpark in Bremen das "Horn to be wild"-Festival veranstaltet. Bei der Premiere war ich leider schon anderweitig verplant, aber im letzten Jahr hat es für mich dann geklappt und da es mir so gut gefallen hat war klar, dass ich auch dieses Jahr wieder dabei sein wollte.


Die diesjährigen Bands kannte ich alle nicht, aber bereits die erste Band "Masters and Thieves" fand ich ziemlich cool: sehr angenehme Gesangsstimme zu chilliger Musik. Genau mein Ding! Auch die rstlichen Bands empfand ich als durchaus hörenswert. Einzig die Musik der Band "Alltag" war für meinen Geschmack etwas nervig, aber ich bin eh nicht so der große Elektromusik-Fan. Da jedoch genug Leute von der Bühne die Band abgefeiert haben, möchte ich ihnen ihre Daseinsberechtigung nicht abstreiten. Ich muss ja schließlich nicht alles mögen!


Kulinarisch wurden wir vom "Burgerhaus", einem veganan Crêpes-Stand sowie einem Projekt mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen, die mit Gerichten aus ihren Heimatländern die Festivalbesucher verwöhnten. Dieses Jahr hab ich leider nichts mehr davon abbekommen, da bereits alles in windeseile weggefuttert wurde, aber aus meinen Erfahrungen vom letzten Jahr kann ich dazu nur sagen: zu Recht! Das Essen war wirklich lecker und ich finde dieses Projekt ganz klasse!




Mit Getränken wurden wir auch dieses Jahr wieder von der "Union Brauerei" sowie dem ""Blauen Fasan" versorgt. Auf Bier hatte ich dieses Jahr keine Lust und hab mich daher an die wirklich leckeren Cocktails gehalten. Und ich muss ganz ehrlich sagen: der Dark'n'Stormy Cocktail ist der Hammer! Diese leichte Schärfe von dem Ingwer fand ich richtig super! Kann ich nur empfehlen.


Um 21:00h stand mit "Hi! Spencer" dann auch schon die letzte Band auf der Bühne. Insgesamt war das mal wieder ein sehr schöner Tag, bei dem auch der Bremer Sommer wieder mitgespielt hat. Ein großes Kompliment geht aber an dieser Stelle auch an die jungen Organisatoren dieses Festivals, die es auch dieses Jahr wieder geschafft haben, dieses kleine aber feine Event auf die Beine zu stellen. Wenn es nächstes Jahr wieder ein "Horn to be wild"-Festival geben wird, bin ich mit Sicherheit wieder dabei!